Brücken

Das Projekt

 

Das Verbundprojekt "Brücken für Vielfalt und Beschäftigung in MV" ist Teil des XENOS-Bundesprogrammes "Integration und Vielfalt". Projektziel ist die Schaffung von gesellschaftlicher und arbeitsmarktbezogener Chancengleichheit für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg-Vorpommern.

Brücken schlagen

Es wird eine Brücke geschlagen zwischen benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen und der regionalen Wirtschaft. Die Aktivierung und Kompetenzentwicklung der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer bei gleichzeitiger Sensibilisierung von Behörden und Unternehmen öffnet den Weg in den Arbeitsmarkt. Toleranz und Vielfalt sind Grundpfeiler der Brücken in Arbeit und fördern die soziale Integration.

Bessere Chancen durch XENOS

Die Projektpartner arbeiten an der Schaffung eines von kultureller Vielfalt geprägten gesellschaftlichen Umfeldes ohne Diskriminierung. Sie erschließen Arbeits- und Ausbildungsplätze und erhöhen die Chancen benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener am regionalen Arbeitsmarkt.

Aktivitäten und Leistungen

Aktivierung und Integration von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Arbeit oder Ausbildung

Sensibilisierung der Unternehmen für Vielfalt, Offenheit und Chancengleichheit bei der Besetzung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen

Aktive Vernetzung von Arbeitsmarktakteuren und strategischen Partnern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung

Anwendung und Weiterentwicklung der ganzheitlichen Integrationsansätze JobMentoring und Jobcoaching

Darstellung des Diversity Status von 1000 Unternehmen in MV

Erarbeitung eines Diversity Monitors für die Landeshauptstadt Schwerin

Jugendprojekt »Insel der Chancen«

Integrationshilfen für ehemalige jugendliche Strafgefangene

Ausrichtung von regionalen und internationalen Fachtagungen zum Thema Jugend, Diversity und Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

Projektlaufzeit

01.01.2012 - 31.12.2014

Förderung

Das Projekt wurde im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.