VETDesign: Treffen in Wien

Letzter Meilenstein für das VETDesign-Projekt! 🚀

Zum finalen Projektmeeting kamen alle fünf Partner in Wien zusammen. Unser Gastgeber Acceleras hat uns mit einem kreativen Workshop perfekt auf die Zielgerade eingestimmt.

Besonders spannend war der Austausch zu den laufenden Pilottests: Berufliche Schulen nutzen hier bereits die von uns entwickelten Design-Thinking-Methoden, um ihren Unterricht zu revolutionieren. Es ist großartig zu sehen, wie unsere Arbeit in der Praxis Früchte trägt!

eRural: Partnertreffen in Polen

🚀 Bio-Innovation braucht starke Netzwerke! Aber wie fördern wir Start-ups im Bio-Sektor wirklich nachhaltig?

Genau dieser Frage widmen wir uns im InterReg BSR-Projekt „eRural Resilience“. Vergangene Woche kamen unsere 15 Partnerorganisationen zum fünften Projektmeeting im polnischen Bieliny zusammen. Ein wichtiger Meilenstein: Nach zwei Dritteln der Projektlaufzeit ziehen wir ein starkes Zwischenfazit und blicken voller Tatendrang auf das finale Projektjahr.

Unsere gemeinsam entwickelten Instrumente zur Analyse und Unterstützung von Bioökonomie-Unternehmen sind mehr als nur Theorie – sie bewähren sich bereits in der Praxis und werden von unseren Partnern kontinuierlich weiterentwickelt. Besonders inspirierend waren die Besuche bei regionalen Produzenten, die uns authentische Einblicke in ihre Erfolge und Herausforderungen gaben.

Ein großes Dankeschön an unsere Gastgeber für die exzellente Organisation! Wir sind bereit für die letzte Etappe, um die Bioökonomie im ländlichen Raum entscheidend voranzubringen.

#Bioökonomie #Startups #Innovation #Nachhaltigkeit #LändlicherRaum #Interreg #eRuralResilience #Europa #Zusammenarbeit

Fachdialog Schwerin: Familien stärken – Beratung vernetzen

Am 10. November fand erstmals der Fachdialog Schwerin statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Familienkasse Nord und dem Projekt Familienwerkstatt 2.0 gemeinsam organisiert und stand unter dem Motto:
„Familien stärken – Beratung vernetzen!“

Rund 40 Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen kamen zusammen – alle mit einem gemeinsamen Ziel: Familien in Schwerin bestmöglich zu unterstützen. Der Fachdialog bot Raum, um über die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit bestehender Beratungsangebote zu sprechen und neue Ideen für eine vernetzte, ganzheitliche Unterstützung zu entwickeln.

Im ersten Teil der Veranstaltung gab es fachliche Impulse zur Fragmentierung der Beratungslandschaft und zur Rolle der Kommune.
Die Familienkasse Nord zeigte in ihrem Beitrag, wie durch ganzheitliche Beratung Familien gestärkt werden können.
Frau Pollin, Leiterin des Fachdienstes Soziales der Landeshauptstadt Schwerin, gab einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Stadt beim Thema Beratung und Familienunterstützung.

In der anschließenden Workshopphase hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Kritik zu äußern, Visionen zu formulieren und konkrete Ideen zu entwickeln, wie die Beratungslandschaft in Schwerin zugänglicher, sichtbarer und verständlicher gestaltet werden kann.
Deutlich wurde: Es gibt noch viel Handlungs- und Gesprächsbedarf – aber auch großes Interesse an einer Fortsetzung des Fachdialogs.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden sowie der Familienkasse Nord für die hervorragende Zusammenarbeit und Mitgestaltung.

PowerUP: wir haben fertig!

In dieser Woche fand das abschließende Partnertreffen des Power Up-Projekts in Palermo statt. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Italien und der Tschechischen Republik haben wir innovative Unterrichtsmaterialien für Berufsschulen zum Thema Elektromobilität entwickelt.

Ein besonders positiver Aspekt war die enge Zusammenarbeit mit dem Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Technik der Landeshauptstadt Schwerin. Die Kolleginnen und Kollegen haben praxisorientiert an der Entwicklung und Erprobung der Projektergebnisse mitgewirkt und damit wertvolle Impulse gegeben.

Am zweiten Tag nahmen wir an einer Veranstaltung teil, bei der Lehrkräfte aus anderen beruflichen Schulen der Region unsere Ergebnisse kennlernten und gemeinsam über deren Einsatz im Unterricht diskutierten.

Auf der Projektwebsite stehen neben den Unterrichtsmaterialien auch ein interaktiver Selbsttest und weitere Informationen zur Verfügung. Dieser soll Jugendlichen Orientierung bei der Berufswahl geben – gerade in Zeiten, in denen die Transformationsprozesse der Arbeitswelt neue Chancen und Berufswege eröffnen.

Warum ein Auslandspraktikum in Dänemark die beste Entscheidung war

Im Juni konnten wir einen angehenden Fachinformatiker für Systemintegration zu einem Auslandspraktikum in Dänemark vermitteln. Das ist sein Bericht, den er uns nach seiner Rückkehr gegeben hat:

„Mein Praktikum in Dänemark war eine unglaublich bereichernde Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde.

Von Anfang an habe ich mich durch die herzliche Freundlichkeit der Dänen und die offene Art des Teams bei AI Deas und dem Aalborg Institute for Development sofort willkommen gefühlt.

Besonders beeindruckt hat mich die entspannte und gleichzeitig sehr effiziente Arbeitsweise — Aufgaben wurden mit Ruhe, aber trotzdem zielgerichtet umgesetzt, was für ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld sorgte.

Während meiner Zeit dort konnte ich aktiv mit künstlicher Intelligenz arbeiten, Prozesse analysieren und Maschinen sowie Abläufe automatisieren.

Dazu gehörte die Integration von KI-Tools in bestehende Systeme, das Erstellen von Skripten zur Optimierung von Abläufen und das Testen, wie zuverlässig die Systeme in der Praxis arbeiten.

Diese spannenden Aufgaben haben mir nicht nur viele neue Fachkenntnisse vermittelt, sondern auch gezeigt, wie moderne IT-Lösungen und Automatisierung in Unternehmen praktisch umgesetzt werden.

Neben der Arbeit hat das AID auch in der Freizeit viel geboten: gemeinsame Veranstaltungen, Ausflüge und kleine Aktivitäten, die mir geholfen haben, Aalborg und die dänische Kultur noch besser kennenzulernen.

Die Stadt Aalborg selbst hat mich ebenfalls begeistert — sie ist wunderschön, lebendig und bietet gleichzeitig viele ruhige Ecken zum Entspannen.

Diese Kombination aus spannender Arbeit, freundlichen Menschen und kulturellen Eindrücken hat das Praktikum zu einer einzigartigen Erfahrung gemacht.

Ein Auslandspraktikum in Dänemark kann ich wirklich jedem empfehlen, der Berufserfahrung mit unvergesslichen Erlebnissen verbinden möchte.“

Erfolgreicher Workshop im Erasmus+-Projekt W-RETURN: Fünf Frauen aus Zonguldak bereiten ihren beruflichen Neustart vor

Geschafft – und mit einem Lächeln im Gepäck!

Zufrieden blicken wir auf eine ereignisreiche Woche im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts W-RETURN zurück. Fünf Frauen aus unserer Partnerstadt Zonguldak in der Türkei haben uns in Schwerin besucht, um hier an ihrem beruflichen Neustart zu arbeiten – und haben dabei beeindruckende Schritte nach vorn gemacht.

Gemeinsam Stärken entdecken und Perspektiven entwickeln

In einer Mischung aus Gruppen- und Einzelarbeit haben die Teilnehmerinnen ihre persönlichen Stärken und Interessen neu erkundet und reflektiert. Dabei ging es nicht nur um fachliche Kompetenzen, sondern auch um Selbstvertrauen und Motivation. Außerdem wurden Lebensläufe aktualisiert, individuelle Karriereziele formuliert und konkrete Strategien für die Jobsuche und erfolgreiche Bewerbungen erarbeitet.

Besonders schön war zu beobachten, wie im Laufe der Woche das Selbstbewusstsein der Frauen wuchs – und wie viel Zuversicht sie mit nach Hause nehmen. Mit neuem Elan und vielen Ideen starten sie nun in die nächsten Schritte auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben.

Ein Projekt, das verbindet – bis 2026

Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt W-RETURN noch bis Juni 2026 läuft. In den kommenden Monaten werden ähnliche Workshops auch mit Frauen aus Schwerin stattfinden, um auch hier neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Darüber hinaus planen wir einen fortlaufenden Austausch zwischen den Teilnehmerinnen aus Zonguldak und Schwerin: Online-Kontakte sollen den Dialog und die gegenseitige Unterstützung über die Landesgrenzen hinweg fördern.

Danke und bis bald!

Wir wünschen unseren Teilnehmerinnen aus Zonguldak viel Erfolg und sind gespannt, wie sich ihre Wege entwickeln. Schön, dass wir ein Stück dieser Reise begleiten durften – und wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Workshops und Begegnungen im Rahmen von W-RETURN.

EU4Learning vor Ort: Projektmeeting in Italien fördert intergenerationelles Lernen

Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts EU4Learning fand Anfang Juni ein zweitägiges Projekttreffen in Roseto degli Abruzzi (Italien) statt. Ziel war es, gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen aus Schweden und Italien neue Formate des intergenerationellen Lernens zu entwickeln.

Während der intensiven Arbeitstage standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Wie können unterschiedliche Generationen miteinander und voneinander lernen?
  • Welche Methoden eignen sich besonders für die Vermittlung europäischer Werte?
  • Wie lassen sich kreative Lernformate lokal und nachhaltig umsetzen?

Im Laufe des Treffens wurden mehrere konkrete Aktivitäten konzipiert und direkt ausprobiert, die künftig in der praktischen Bildungsarbeit mit älteren und jüngeren Teilnehmenden eingesetzt werden sollen.

Besonders erfreulich war die Zusammenarbeit mit dem lokalen Verein Uni3 – La Fenice, dessen Mitglieder großes Interesse daran zeigten, das Projekt aktiv mitzugestalten.

Wir danken allen Beteiligten für den offenen Austausch, das kreative Miteinander und den starken Teamgeist – ein gelungener Schritt in Richtung eines generationenverbindenden Europas.

Akti(F) Plus Vernetzungstreffen 2025: Impulse für unsere Arbeit

Wir blicken auf zwei ereignisreiche und äußerst aufschlussreiche Tage beim Akti(F) Plus Vernetzungstreffen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zurück, das vom 5. bis 6. Juni 2025 in Berlin stattfand! Das Treffen bot eine hervorragende Plattform für Austausch und Kooperation.

Besonders wertvoll war für uns die Möglichkeit, zahlreiche Kontakte zu anderen Projekten innerhalb der Förderreihe zu knüpfen und einen aufschlussreichen Austausch zu führen. Im Fokus standen dabei relevante Themen wie regionale Ansätze zur Armutsprävention, Zugänge zu den Zielgruppen und die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit.

Ein besonderes Highlight war der Impulsvortrag von Prof. Dr. Johannes Daniel Schütte vom Institut für Sozialpolitik und Sozialmanagement (ISSM) an der TH Köln. Seine Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, insbesondere zum Umgang mit institutioneller Versäulung und der Nichtinanspruchnahme von Unterstützungsleistungen, haben uns einmal mehr die immense Bedeutung unserer Arbeit vor Augen geführt.

Wir danken dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales ganz herzlich für die Einladung und die Möglichkeit zum Austausch. Das Vernetzungstreffen findet jährlich statt, und wir freuen uns bereits auf das nächste Treffen, um die wertvollen Kontakte zu pflegen und unsere Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Sommerfest der „WIR“-Projekte in MV

Das Wetter spielte zwar nicht mit, doch die Stimmung ließ sich niemand verderben: Kurzerhand wurde das Sommerfest der WIR-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern in die Alte Post verlegt – und entwickelte sich dort zu einem lebendigen und inspirierenden Austauschraum.

Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche engagierte Projektakteure sowie Vertreter aus Ämtern und Behörden, kamen zusammen, um sich kennenzulernen, zu vernetzen und gemeinsam Perspektiven für ein starkes, solidarisches Miteinander zu entwickeln. An den verschiedenen Stationen gab es nicht nur informative Beiträge, sondern auch zahlreiche Mitmachaktionen und Ausprobiermöglichkeiten. Auch die jüngsten Besucher kamen auf ihre Kosten, etwa beim Glücksrad.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation des Starken Netzwerks in MV“, das zeigt, wie wichtig übergreifende Zusammenarbeit über lokale Projektgrenzen hinweg ist. Der Nachmittag bot viele Gelegenheiten für Gespräche, neue Kontakte und Projektideen. Den stimmungsvollen Abschluss lieferte der beeindruckende Auftritt des Schweriner Musicalclubs – ein echter Höhepunkt eines rundum gelungenen nachmittags!

Energie-Effizienz-Konferenz MV

Interessante Themen und Gespräche gestern bei der Energieeffizienzkonferenz MV im Zeughaus in Wismar. Sie passten hervorragend zu unserem gerade gestarteten InterReg-Projekt EnergyCircle. Wichtige Kontakte wurden geknüpft, die für die Umsetzung des Projektes wichtig sein werden.


Vielen Dank an MV-Effizient für die Organisation dieser Veranstaltung!