Projekt-Auftakt 

Mit einem zweitägigen Kick-off-Meeting in Schwerin starteten wir unser neues Projekt „VideoTeach“ im Rahmen des Erasmus+ Programmes. Mit an Bord sind acht Partner aus Finnland, Spanien, Bulgarien, Kroatien, Estland, Türkei, Zypern und der Tschechischen Republik.  

Wir werden gemeinsam Werkzeuge und Hilfsmittel zur Produktion von hochwertigen Lehrvideos erstellen, um eine breitere Nutzung von Online-, Misch- und Fernunterricht zu fördern. Abgestimmt auf ihre individuellen Vorkenntnisse, sollen Lehrkräfte dabei unterstützt und motiviert werden, eigene Videos effizient und in guter Qualität zu produzieren und in ihrem Unterricht ergänzend einzusetzen. 

Während unseres Meetings haben wir uns über die nächsten konkreten Arbeitsschritte verständigt, die Entwicklung eines Kompetenzprofiles inhaltlich und fachlich diskutiert, Ideen gesammelt und  organisatorische Themen besprochen und abgestimmt. 

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Website tragen allein die Projektpartner; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Hybrider Projektstart

Unser nächstes Projekt im Rahmen des Erasmus+-Programms der Europäischen Union ist gestartet: „DIGISCHOOL„. Die Corona-Pandemie zwang uns erneut ein hybrides Treffen auf, weil einige Teilnehmer*innen anders als geplant nicht persönlich nach Schwerin kommen konnten.

In einer sehr konzentrierten Runde haben wir gemeinsam mit unseren Partnern aus der Tschechischen Republik, Spanien und Italien die grundlegenden organisatorischen Themen besprochen, Termine festgelegt und uns mit den konkreten Aufgaben für das erste Projektergebnis beschäftigt.

Im Projekt „DIGISCHOOL“ verfolgen wir gemeinsam das Ziel, die digitalen Kompetenzen von Berufsschullehrer*innen zu verbessern und die Möglichkeiten und Vorteile digitalen Unterrichts auch nach dem Ende der Pandemie zu vermitteln. Im ersten Projektabschnitt werden wir dazu mit Expert*innen aus der Praxis Fallstudien zum Einsatz digitaler Unterrichtsmittel sammeln und veröffentlichen.


Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Website tragen allein die Projektpartner; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

AGEADAPT: Projekt erfolgreich gestartet

Mit einem hybriden Auftakttreffen in Schwerin begann das Erasmus+-Projekt „AGEADAPT„. Teilnehmende der Projektpartner aus Spanien, Slowenien sowie der Tschechischen Republik waren in die Landeshauptstadt gekommen. Ein Kollege aus Polen, der aus zeitlichen Gründen nicht persönlich teilnehmen konnte, war über Video zugeschaltet.

Auf der Tagesordnung standen neben administrativen und organisatorischen Themen auch die ersten konkreten Aufgaben, die das Projektkkonsortium in den kommenden Monaten bearbeiten wird: welche guten Beispiele für ein erfolgreiches Altersmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen gibt es bereits? Welche Bedürfnisse haben ältere Arbeitnehmer*innen und was können Unternehmen dafür tun, dass sie länger im Betrieb bleiben?

Die Projektpartner werden diese Fragen in einer umfangreichen Recherche sowie vor allem durch Interviews mit Expert*innen in Unternehmen, Verbänden und Kammern zu beantworten suchen. Im Frühjahr 2022 wird dann als erstes Projektergebnis ein umfassender Vergleichsbericht zur Situation in den teilnehmenden europäischen Ländern vorliegen.

Ein geführter Stadtrundgang sowie ein gemeinsames Abendessen sorgten dafür, dass die Besucher die Landeshauptstadt sowie einander besser kennenlernten.

Insgesamt waren alle sehr zufrieden mit diesem Projektstart und freuten sich, dass trotz der Corona-bedingten Einschränkungen ein persönliches Treffen möglich war.


Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Website tragen allein die Projektpartner; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

growMET: Projekttreffen in Giulianova

Am 8. und 9. November 2021 trafen sich die Partner des Erasmus+ Projekts „growMET“ in Giulianova/Italien.

Es war das erste Projekttreffen, das wir persönlich besuchen konnten. Das Kick-off-Meeting im März 2021 musste wegen der Pandemie-Beschränkungen virtuell abgehalten werden. Alle Teilnehmer an diesem Treffen waren sich einig, dass es sehr wichtig ist, sich persönlich zu treffen und auszutauschen. Erasmus+ ist ein Programm, das Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenbringen soll, um an sinnvollen Aufgaben zu arbeiten.

Da wir fast gleichzeitig an drei intellektuellen Ergebnissen arbeiten, nutzten wir die Gelegenheit, um die Fortschritte in den verschiedenen Bereichen zu diskutieren und uns über die nächsten Arbeitsschritte zu einigen. Die digitale Bildung wird in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Bildung sein, auch wenn die Pandemie eines Tages vorbei sein wird. Die inhärenten Vorteile dieser Art des Lernens wurden eingehend diskutiert. Nun wird es an den Partnern und den nächsten Projektaktivitäten liegen, diese Botschaft an alle Punkte des Bildungsdreiecks zu bringen: Schüler, Lehrer und Eltern.

Am letzten Tag des Treffens einigten wir uns auch auf die Termine für unsere nächsten Aktivitäten im Rahmen des Projekts.

Ein besonderer Dank geht an ilmiolavoro für die Organisation dieses Treffens und an das Liceo Scientifico „Marie Curie“ in Giulianova für die Gastfreundschaft und den fantastischen Kaffee in den Pausen!

Workshop in Ljubljana

In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana fand in der vergangenen Woche der erste Workshop im Rahmen unseres Erasmus+-Projektes „growMET“ (Growth mindset in educational triangles) statt.


Lehrerinnen und Lehrer aus 5 Ländern – Slowenien, Italien, Rumänien, Deutschland und dem Baskenland – setzten sich intensiv mit den Methoden und Implikationen der growth mindset-Theorie auseinander.

Der durch die Corona-Pandemie erzwungene Umstieg auf eine digitale Unterrichtsform hat Schülerinnen, Lehrerinnen sowie Eltern häufig überfordert. Nicht nur die Nutzung der Technik und die häufig unzureichende Infrastruktur haben das Lehren und Lernen behindert, sondern auch das fast vollständige Fehlen persönlichen Austausches.

Im Workshop haben wir gemeinsam Wege besprochen und eingeübt, wie motivierende Kommunikation auch im digitalen Raum gelingen kann.

Die Ergebnisse des Workshops fließen nun in ein Online-Training ein, das unser Projekt dann öffentlich zur Verfügung stellen wird.

Workshop in Rostock

Zu einem Workshop zum Thema „Trendanalyse Tourismus“ trafen sich am 31.8. im Rostocker „Haus des Tourismus“ Expert*innen aus der Branche. Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „BECOMING“ diskutierten sie Entwicklungen in der Tourismusbranche in den kommenden Jahren. Digitalisierung und Nachhaltigkeit, aber auch die demographische Entwicklung stellen die Unternehmen und deren Mitarbeitende vor neue Herausforderungen. Neue Fähigkeiten und Kompetenzen werden notwendig und müssen erlernt und geübt werden.

Die Ergebnisse des Workshops sind Grundlage für die nächsten Arbeitsschritte.

Das Projekt „BECOMING“ wird im Rahmen des Programms Erasmus+ aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

Familienwerkstatt öffnet neue Räume

Nach fleißiger Vorbereitung konnte unsere Familienwerkstatt Schwerin am vergangenen Samstag zum ersten Mal Besucher*innen in den neuen Räumen in der Justus-von-Liebig Straße empfangen. Im Rahmen der Aktion „Quartier 63 offen“ öffnete unser Team die Türen und empfing Teilnehmende des Projektes und andere interessierte Besucher.

Diverse Aktivitäten für Groß und Klein sowie leckeres Essen aus verschiedenen Ländern und Regionen gaben einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Programm der Familienwerkstatt, das ab September startet.

growMET: Abstimmung erfolgreich

Am 28.06.2021 fand ein virtuelles Treffen der Projektpartner aus den fünf beteiligten Ländern statt, um den Stand der Arbeit an den ersten Projektergebnissen zu diskutieren. Alle Partner haben ihre „Hausaufgaben“ erledigt und strukturierte Interviews mit Schüler*innen und Lehrer*innen geführt und die Ergebnisse analysiert.

Diese fließen nun in die nächste Arbeitsphase ein, in der die Erarbeitung eines hybriden Kursmaterials für Lehrer*innen im Mittelpunkt steht.

In dem für Ende September in Ljubljana/Slowenien geplanten mehrtägigen Workshop werden diese Lerninhalte im praktischen Einsatz erprobt und anschließend verfeinert.