BECOMING: Projekttreffen in Prag

Am 4. und 5. November 2021 trafen sich die Partner aus Italien, Deutschland und der Tschechischen Republik, um sich über den erreichten Arbeitsstand im Projekt sowie die nächsten Schritte auszutauschen und abzustimmen.

Die vorbereitenden Aufgaben für die Erarbeitung des ersten Projektergebnisses – einer Sammlung von Berufs- und Karriereberatungsdiensten für gering qualifizierte Arbeitnehmer*innen in KMU sind in den drei teilnehmenden Ländern abgeschlossen und haben sehr unterschiedliche Ergebnisse gebracht. Dabei spielt auch der sehr unterschiedliche Arbeitsmarkt in den Ländern eine Rolle. Aus der Vorstellung der Ergebnisse resultierten intensive und angeregte Diskussionen.

Am zweiten Tag des Treffens verständigten sich die Teilnehmer*innen auf die nächsten konkreten Schritte und einen aktualisierten Zeitplan. Dazu gehören auch die Termine für die nächsten Projekttreffen und einen Workshop zur Erprobung und Verbreitung der ersten Projektresultate im kommenden Frühjahr in Prag.

Wir danken den Gastgebern vom Institut INPRO für die Gastfreundschaft und die gelungene Organisation des Treffens!

Workshop in Rostock

Zu einem Workshop zum Thema „Trendanalyse Tourismus“ trafen sich am 31.8. im Rostocker „Haus des Tourismus“ Expert*innen aus der Branche. Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „BECOMING“ diskutierten sie Entwicklungen in der Tourismusbranche in den kommenden Jahren. Digitalisierung und Nachhaltigkeit, aber auch die demographische Entwicklung stellen die Unternehmen und deren Mitarbeitende vor neue Herausforderungen. Neue Fähigkeiten und Kompetenzen werden notwendig und müssen erlernt und geübt werden.

Die Ergebnisse des Workshops sind Grundlage für die nächsten Arbeitsschritte.

Das Projekt „BECOMING“ wird im Rahmen des Programms Erasmus+ aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

BECOMING: erstes Training abgeschlossen

Das erste gemeinsame Training für die Mitarbeitenden im Projekt „BECOMING“ ist abgeschlossen. Ursprünglich waren hierfür fünf volle Tage geplant. Aufgrund der Pandemie wurden daraus fünf mehrstündige Online-Veranstaltungen. Nach erfolgreicher Eingewöhnung in die virtuelle Gruppenarbeit machten alle rasche Fortschritte. Unter fachkundiger Anleitung von Andrea Buonasperme (Roscioli Development/IT) wurden beispielhaft wichtige Trends in verschiedenen Branchen mit Hilfe der PESTEL-Methode analysiert.

Im nächsten Schritt ging es um die Ableitung künftiger Jobprofile einschließlich der notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse. Wie werden sich Berufe zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion, im Handwerk oder in der Automobilindustrie in den kommenden Jahren ändern?

Mit den Methoden und Werkzeugen, die im Training vermittelt wurden, geht es nun in die nächste Phase des Projektes. Gemeinsam werden die beteiligten Organisationen zusammen mit Unternehmen ihrer Region die künftigen Anforderungen an Mitarbeitende, aber auch die Firmen selbst analysieren.