EU4Learning vor Ort: Projektmeeting in Italien fördert intergenerationelles Lernen

Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts EU4Learning fand Anfang Juni ein zweitägiges Projekttreffen in Roseto degli Abruzzi (Italien) statt. Ziel war es, gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen aus Schweden und Italien neue Formate des intergenerationellen Lernens zu entwickeln.

Während der intensiven Arbeitstage standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Wie können unterschiedliche Generationen miteinander und voneinander lernen?
  • Welche Methoden eignen sich besonders für die Vermittlung europäischer Werte?
  • Wie lassen sich kreative Lernformate lokal und nachhaltig umsetzen?

Im Laufe des Treffens wurden mehrere konkrete Aktivitäten konzipiert und direkt ausprobiert, die künftig in der praktischen Bildungsarbeit mit älteren und jüngeren Teilnehmenden eingesetzt werden sollen.

Besonders erfreulich war die Zusammenarbeit mit dem lokalen Verein Uni3 – La Fenice, dessen Mitglieder großes Interesse daran zeigten, das Projekt aktiv mitzugestalten.

Wir danken allen Beteiligten für den offenen Austausch, das kreative Miteinander und den starken Teamgeist – ein gelungener Schritt in Richtung eines generationenverbindenden Europas.

Akti(F) Plus Vernetzungstreffen 2025: Impulse für unsere Arbeit

Wir blicken auf zwei ereignisreiche und äußerst aufschlussreiche Tage beim Akti(F) Plus Vernetzungstreffen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zurück, das vom 5. bis 6. Juni 2025 in Berlin stattfand! Das Treffen bot eine hervorragende Plattform für Austausch und Kooperation.

Besonders wertvoll war für uns die Möglichkeit, zahlreiche Kontakte zu anderen Projekten innerhalb der Förderreihe zu knüpfen und einen aufschlussreichen Austausch zu führen. Im Fokus standen dabei relevante Themen wie regionale Ansätze zur Armutsprävention, Zugänge zu den Zielgruppen und die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit.

Ein besonderes Highlight war der Impulsvortrag von Prof. Dr. Johannes Daniel Schütte vom Institut für Sozialpolitik und Sozialmanagement (ISSM) an der TH Köln. Seine Erkenntnisse aus der Begleitforschung zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, insbesondere zum Umgang mit institutioneller Versäulung und der Nichtinanspruchnahme von Unterstützungsleistungen, haben uns einmal mehr die immense Bedeutung unserer Arbeit vor Augen geführt.

Wir danken dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales ganz herzlich für die Einladung und die Möglichkeit zum Austausch. Das Vernetzungstreffen findet jährlich statt, und wir freuen uns bereits auf das nächste Treffen, um die wertvollen Kontakte zu pflegen und unsere Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Sommerfest der „WIR“-Projekte in MV

Das Wetter spielte zwar nicht mit, doch die Stimmung ließ sich niemand verderben: Kurzerhand wurde das Sommerfest der WIR-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern in die Alte Post verlegt – und entwickelte sich dort zu einem lebendigen und inspirierenden Austauschraum.

Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche engagierte Projektakteure sowie Vertreter aus Ämtern und Behörden, kamen zusammen, um sich kennenzulernen, zu vernetzen und gemeinsam Perspektiven für ein starkes, solidarisches Miteinander zu entwickeln. An den verschiedenen Stationen gab es nicht nur informative Beiträge, sondern auch zahlreiche Mitmachaktionen und Ausprobiermöglichkeiten. Auch die jüngsten Besucher kamen auf ihre Kosten, etwa beim Glücksrad.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation des „Starken Netzwerks in MV“, das zeigt, wie wichtig übergreifende Zusammenarbeit über lokale Projektgrenzen hinweg ist. Der Nachmittag bot viele Gelegenheiten für Gespräche, neue Kontakte und Projektideen. Den stimmungsvollen Abschluss lieferte der beeindruckende Auftritt des Schweriner Musicalclubs – ein echter Höhepunkt eines rundum gelungenen nachmittags!

Energie-Effizienz-Konferenz MV

Interessante Themen und Gespräche gestern bei der Energieeffizienzkonferenz MV im Zeughaus in Wismar. Sie passten hervorragend zu unserem gerade gestarteten InterReg-Projekt EnergyCircle. Wichtige Kontakte wurden geknüpft, die für die Umsetzung des Projektes wichtig sein werden.


Vielen Dank an MV-Effizient für die Organisation dieser Veranstaltung!

EnergyCircle: Es geht los

Am 23. und 24. April 2025 wurde in der dänischen Kleinstadt Tønder, nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, der Startschuss für das neue Projekt EnergyCircle gegeben, das im Rahmen des Interreg BSR-Programms der EU gefördert wird.

Bei diesem Auftakttreffen lernten sich die Vertreterinnen und Vertreter der 15 Projektpartner persönlich kennen und vertieften ihr gemeinsames Verständnis für die Ziele und Inhalte von EnergyCircle.

Gemeinsam wurden die nächsten Schritte geplant und Aufgaben verteilt.Die Begeisterung war spürbar: Alle Beteiligten sind hochmotiviert, sich dem wichtigen und aktuellen Thema nachhaltiger Energieprojekte mit voller Kraft zu widmen.

CraftAdapt: Kann man das noch gebrauchen?

Das Auftakttreffen unseres neuen Erasmus+-Projektes CraftAdapt fand – untypischerweise – am 3.12.2024 in virtueller Form statt. Seit Corona haben wir diese wichtigen ersten Treffen immer persönlich durchgeführt.

Es gab aber gute Gründe für dieses Format: zum einen sparen wir so die mit dem Reisen verbundenen Emissionen, zum anderen war es gerade in der mit Arbeit sehr gefüllten Vorweihnachtszeit für alle Beteiligten einfacher, sich nicht auf den Weg machen zu müssen.

Das persönliche Kennenlernen wird nun also noch bis zum nächsten Treffen im Frühjahr 2025 warten müssen, aber alle Teilnehmenden des Treffens hatten sich sehr gut vorbereitet und so haben wir immerhin das Thema unseres Projektes und die vor uns liegenden Aufgaben sehr gut verinnerlicht.

Dieses Projekt vereint mehrere sehr aktuelle Themen: die Vermeidung von Abfällen, deren Nachnutzung sowie die Modernisierung beruflicher Bildung. Gleichzeitig wollen wir in diesem Projekt dazu beitragen, das Interesse junger Menschen – gerade auch aus benachteiligten Gruppen – an einer wirtschaftlichen Selbständigkeit zu erhöhen.

Coming home for Christmas

Nach 3 Projekttreffen in 10 Tagen machen wir uns nun endlich wieder auf den Heimweg. Bulgarien, Zypern und Finnland waren unsere Ziele auf dieser Reise. Oft werde ich gefragt, ob sich der ganze Aufwand eigentlich lohnt und es nicht besser wäre, sich zeitgemäß einfach online zu treffen.

Meine Antwort ist jedesmal eindeutig: ja, es lohnt sich definitiv! Egal, wie normal und zuverlässig Videokonferenzen inzwischen sind – die persönliche Begegnung lässt sich durch nichts ersetzen! Meist sind es gerade die informellen Gespräche in der Kaffeepause oder beim gemeinsamen Abendessen, die zu einem besseren Verständnis führen und oft auch neue Ideen hervorbringen.

So ist in den letzten Jahren nicht nur unser Netzwerk in ganz Europa gewachsen, sondern es sind auch Freundschaften entstanden, die über die Zusammenarbeit hinausgehen.

BRIDGE: erstes Projekttreffen

Im herbstlichen Schwerin trafen sich die Projektpartner aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen und Zypern zum ersten Mal persönlich, um das gemeinsame neue Erasmus+-Projekt BRIDGE auf den Weg zu bringen.

Nachdem wir uns gegenseitig kennenlernen konnten, ging es in die Details des Projektes: wir haben die einzelnen geplanten Projektabschnitte und ihre Ergebnisse besprochen und die wichtigsten Termine festgelegt.

Nach der Mittagspause haben wir uns dann in einem ersten Workshop intensiv mit digitalen Kompetenzen und den Bedürfnissen unserer Zielgruppen in dieser Hinsicht beschäftigt.

Alle Teilnehmer machten sich sehr zufrieden und zuversichtlich auf den Heimweg.

VETDesign: Aufttakttreffen in Schwerin

Am 29.10.2024 trafen sich in Schwerin die Vertreter der fünf Partnerorganisation des neuen Erasmus+-Projektes VETDesign zum ersten Mal.

Nach dem gegenseitigen Kennenlernen ging es sofort an die Arbeit: die ersten Aufgaben wurden besprochen und ein Zeitplan für das gesamte Projekt mit einer Laufzeit von 24 Monaten wurde beschlossen.

Im ersten Projektworkshop gab es intensive Diskussionen und wertvolle eigene Erfahrungen mit den Elementen des Design Thinking.

Alle Teilnehmenden waren von der konstruktiven und engagierten Atmosphäre des Treffens angetan und gehen nun motiviert in die eigentliche Arbeit. Unser umfangreiches Arbeitsprogramm sieht auch die Einbeziehung von Berufsschulen aus den teilnehmenden Ländern vor. Einer der Höhepunkte wird das dreitägige Seminar für Berufsschullehrer im Frühjahr 2026 in Griechenland sein, in dem unsere Projektergebnisse in der Praxis vermittelt und erprobt werden.

DIGIBLEND: am Ziel

Wo ist die Zeit geblieben? Unser Erasmus+-Projekt „DIGIBLEND“ ist zu Ende. Für 25 Monate waren wir in einem äußerst kreativen Team aus 9 Ländern gemeinsam unterwegs. Wir haben zwei Spiele entwickelt, mit denen wir digitale Kompetenzen und anderes vermitteln können.
Es hat viel Spaß gemacht und wir haben interessante Menschen kennenlernen dürfen. Danke für die Zeit und das Vertrauen!