Zum finalen Projektmeeting kamen alle fünf Partner in Wien zusammen. Unser Gastgeber Acceleras hat uns mit einem kreativen Workshop perfekt auf die Zielgerade eingestimmt.
Besonders spannend war der Austausch zu den laufenden Pilottests: Berufliche Schulen nutzen hier bereits die von uns entwickelten Design-Thinking-Methoden, um ihren Unterricht zu revolutionieren. Es ist großartig zu sehen, wie unsere Arbeit in der Praxis Früchte trägt!
In dieser Woche fand das abschließende Partnertreffen des Power Up-Projekts in Palermo statt. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Italien und der Tschechischen Republik haben wir innovative Unterrichtsmaterialien für Berufsschulen zum Thema Elektromobilität entwickelt.
Ein besonders positiver Aspekt war die enge Zusammenarbeit mit dem Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Technik der Landeshauptstadt Schwerin. Die Kolleginnen und Kollegen haben praxisorientiert an der Entwicklung und Erprobung der Projektergebnisse mitgewirkt und damit wertvolle Impulse gegeben.
Am zweiten Tag nahmen wir an einer Veranstaltung teil, bei der Lehrkräfte aus anderen beruflichen Schulen der Region unsere Ergebnisse kennlernten und gemeinsam über deren Einsatz im Unterricht diskutierten.
Auf der Projektwebsite stehen neben den Unterrichtsmaterialien auch ein interaktiver Selbsttest und weitere Informationen zur Verfügung. Dieser soll Jugendlichen Orientierung bei der Berufswahl geben – gerade in Zeiten, in denen die Transformationsprozesse der Arbeitswelt neue Chancen und Berufswege eröffnen.
Zufrieden blicken wir auf eine ereignisreiche Woche im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts W-RETURN zurück. Fünf Frauen aus unserer Partnerstadt Zonguldak in der Türkei haben uns in Schwerin besucht, um hier an ihrem beruflichen Neustart zu arbeiten – und haben dabei beeindruckende Schritte nach vorn gemacht.
Gemeinsam Stärken entdecken und Perspektiven entwickeln
In einer Mischung aus Gruppen- und Einzelarbeit haben die Teilnehmerinnen ihre persönlichen Stärken und Interessen neu erkundet und reflektiert. Dabei ging es nicht nur um fachliche Kompetenzen, sondern auch um Selbstvertrauen und Motivation. Außerdem wurden Lebensläufe aktualisiert, individuelle Karriereziele formuliert und konkrete Strategien für die Jobsuche und erfolgreiche Bewerbungen erarbeitet.
Besonders schön war zu beobachten, wie im Laufe der Woche das Selbstbewusstsein der Frauen wuchs – und wie viel Zuversicht sie mit nach Hause nehmen. Mit neuem Elan und vielen Ideen starten sie nun in die nächsten Schritte auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben.
Ein Projekt, das verbindet – bis 2026
Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt W-RETURN noch bis Juni 2026 läuft. In den kommenden Monaten werden ähnliche Workshops auch mit Frauen aus Schwerin stattfinden, um auch hier neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Darüber hinaus planen wir einen fortlaufenden Austausch zwischen den Teilnehmerinnen aus Zonguldak und Schwerin: Online-Kontakte sollen den Dialog und die gegenseitige Unterstützung über die Landesgrenzen hinweg fördern.
Danke und bis bald!
Wir wünschen unseren Teilnehmerinnen aus Zonguldak viel Erfolg und sind gespannt, wie sich ihre Wege entwickeln. Schön, dass wir ein Stück dieser Reise begleiten durften – und wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Workshops und Begegnungen im Rahmen von W-RETURN.
Das Auftakttreffen unseres neuen Erasmus+-Projektes CraftAdapt fand – untypischerweise – am 3.12.2024 in virtueller Form statt. Seit Corona haben wir diese wichtigen ersten Treffen immer persönlich durchgeführt.
Es gab aber gute Gründe für dieses Format: zum einen sparen wir so die mit dem Reisen verbundenen Emissionen, zum anderen war es gerade in der mit Arbeit sehr gefüllten Vorweihnachtszeit für alle Beteiligten einfacher, sich nicht auf den Weg machen zu müssen.
Das persönliche Kennenlernen wird nun also noch bis zum nächsten Treffen im Frühjahr 2025 warten müssen, aber alle Teilnehmenden des Treffens hatten sich sehr gut vorbereitet und so haben wir immerhin das Thema unseres Projektes und die vor uns liegenden Aufgaben sehr gut verinnerlicht.
Dieses Projekt vereint mehrere sehr aktuelle Themen: die Vermeidung von Abfällen, deren Nachnutzung sowie die Modernisierung beruflicher Bildung. Gleichzeitig wollen wir in diesem Projekt dazu beitragen, das Interesse junger Menschen – gerade auch aus benachteiligten Gruppen – an einer wirtschaftlichen Selbständigkeit zu erhöhen.
Obwohl wir gefühlt gerade erst mit unserem Projekt DIGIBLEND begonnen haben, haben wir uns am 25. und 26.4. im türkischen Konya zum letzten Mal in dieser Zusammensetzung getroffen.
Ein großer Teil unserer Arbeit ist getan – mit dem Spielen Infinity und DigiUP haben wir bereits erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: mit Hilfe von Spielen die digitalen Kenntnisse älterer Menschen zu messen und zu verbessern.
Bevor wir diese beiden Spiele in einer Veranstaltung am 18.07.2024 in Stralsund vorstellen, gibt es doch noch einiges zu tun. Gemeinsam werden wir unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Arbeit an den beiden Spielen in Leitlinien festhalten, die künftigen Nutzern oder Weiter-Entwicklern der Spiele das Leben leichter machen werden.
Natürlich haben wir auch über unsere Zusammenarbeit generell gesprochen und fleißig Ideen für zukünftige neue Projekte ausgetauscht.
Kurz vor unserem fünften und letzten Projekttreffen in Konya/Türkei haben alle Projektpartner das zweite Spiel, das wir im Projekt DIGIBLEND entwickelt haben, mit Teilnehmenden aus unserer Zielgruppe getestet. Es ging auch darum, eventuell noch vorhandene kleine Fehler aufzuspüren, vor allem aber um die Eignung des Spieles für die Vermittlung wichtiger digitaler Grundkenntnisse auf spielerische Weise.
Nach unserem Testspiel hier in Schwerin waren die Teilnehmenden sehr begeistert über diesen für sie neuen und unterhaltsamen Weg der Wissensvermittlung. Nach konzentrierten und unterhaltsamen 1,5 Stunden haben wir gemeinsam ein positives Fazit gezogen.
Nun werden die Testprotokolle aus allen 8 Teilnehmerländern zusammengefasst und mit weiteren Daten und Beobachtungen in einen Abschlussbericht aufgenommen.
Unser drittes und letztes Projektergebnis wird eine ausführliche Leitlinie sein, in der wir unsere Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Entwicklung und Nutzung von Spielen für die Bewertung und Vermittlung digitaler Kenntnisse und Fähigkeiten zusammenfassen.
Es fühlte sich an wie eine Probefahrt: in dieser Woche haben wir den Prototyp unseres zweiten Spieles, das wir im Rahmen unseres Erasmus-Projektes DIGIBLEND entwickelt haben, zum ersten Mal in seiner Endform getestet. Alle Elemente des Spieles, mit dessen Hilfe wir älteren Menschen auf unterhaltsame Weise wichtige digitale Grundkenntnisse vermitteln wollen, wurden von unseren Mitarbeitenden getestet.
Nach einigen kleineren Änderungen und Ergänzungen steht das Spiel nun für alle Projektpartner zur Verfügung, die es nach der Übersetzung in ihre jeweilige Landessprache im kommenden Jahr mit unserer Zielgruppe ausprobieren und nutzen wollen.
Am 14. September trafen sich die Partner des Erasmus+ Projekts AGEADAPT zum fünften und letzten Mal im Rahmen dieses Projekts. In Cádiz/Spanien zogen wir Bilanz über unsere Arbeit und besprachen, wie wir die Ergebnisse verbreiten können. Wir hatten auch die Gelegenheit, verschiedene Ideen für ein Folgeprojekt zu sammeln.
Altersmanagement wird in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) immer beliebter, aber es gibt noch viele Wissenslücken. Unsere Projektergebnisse auf https://ageadapt.eu können Managern helfen, indem sie ihnen praktische Leitlinien an die Hand geben und bewährte Verfahren aufzeigen, die sie umsetzen könnten.
Wir sind noch einen Schritt weiter gegangen und haben einige Mikro-Lernvideos und Texte erstellt, mit denen Sie Ihr Wissen über hilfreiche digitale Tools erweitern können. Nach zwei Jahren intensiver Teamarbeit waren alle Projektpartner traurig, dass wir uns voneinander verabschieden mussten – zumindest für den Moment. Vielen Dank an Javier, der ein so großartiger Gastgeber war. Cádiz, seine Menschen und vor allem das Essen hier sind fantastisch!
Trotz der Sommerpause und Ferienzeit haben wir gerade unseren vierten Newsletter im Projekt DIGISCHOOL veröffentlicht. Das Projekt macht gute Fortschritte und befindet sich auf der Zielgeraden.
In der lettischen Hauptstadt Riga haben wir uns zum dritten Projekttreffen unseres Erasmus+-Projektes DIGIBLEND getroffen. Nach gut einem Jahr Projektlaufzeit gab es die ersten konkreten Ergebnisse zu besprechen (und zu feiern): wir haben mit infinity.net ein Brettspiel entwickelt, mit dem wir die digitalen Kenntnisse von älteren Erwachsenen auf spielerische Weise ermitteln können.
Zugleich dient das Spiel als methodisches Beispiel für ein spielbasiertes Assessment. Abseits des Personalbereiches gibt es da bisher noch nicht so viele Anwendungen, so dass wir stolz darauf sind, gemeinsam Neuland betreten zu haben. Wie wir bereits festgestellt haben, lässt sich das Spiel mit seinen Regeln und Elementen recht einfach für andere Zwecke nutzen, zum Beispiel in unserem Sprachtraining. Die Ergebnisse und Erfahrungen dieses ersten Projektjahres werden uns nun in den kommenden Monaten zugute kommen: bei der Entwicklung eines spielebasierten hybriden Trainings digitaler Grundkenntnisse. In zwei Workshops haben wir dafür bereits die ersten Ideen zusammengetragen und festgelegt, wie wir die nächsten Schritte planen. Drei verschiedene Entwürfe konkurrieren darum, die Basis für die endgültige Version zu werden. Natürlich war auch wieder Zeit zum fachlichen Austausch und zur Besichtigung dieser prächtigen Hansestadt. Herzlichen Dank an unsere Gastgeber von ALTUM!